Musik ohne MP3-Player abspielen

Stereo Cassette Recorder

Die Fragen der aktuellen m4gic.net Blogparade gefallen mir so, dass ich sie wohl auch beantwortet hätte, wenn kein Preis ausgelobt worden wäre:

1. Welche Geräte habe ich vor meinem ersten MP3-Player zum Abspielen von Musik genutzt?
Ich kann mich noch gut an Tonbandgerät, Kassettendeck und Plattenspieler in der Musiktruhe erinnern. In den späten 1980ern hatte ich dann einen CD-Player in der eigenen Stereo-Anlage. Der oben abgebildete Stereo Cassette Recorder von Fisher hat mich ein ganze Weile lang unterwegs begleitet.

2. Wann habe ich mir meinen ersten MP3-Player gekauft?
Wenn ich das richtig rekonstruiere, habe ich mit dem Kauf des Freecom Beatman bis 2002 gewartet. Das war ein Abspielgerät für Mini-CDs, auch für Mini-CD-ROM mit MP3-Dateien.

3. Welcher MP3-Player war mein erster MP3-Player?
Mein erster reiner MP3-Player war der Creative Labs NOMAD MuVo 64. Wie der Name schon andeutet mit üppigen 64 MB Flash-Speicher.

4. Wie viele MP3-Player habe ich bereits besessen?
Das waren dann wohl vier: Beatman, MuVo, iPod mini, iPod Touch.

5. Welche Eigenschaften sind mir bei einem MP3-Player wichtig?
Akkulaufzeit, Klang, Design.

6. Welches Feature des neuen iPod Nano finde ich am Besten?
Das kleine Touch-Display hat schon was.

Web-Konferenz zum E-Postbrief

Die Aufzeichnung der Web-Konferenz zum E-Postbrief vom 25.8.2010 mit Dr. Georg Rau und Moderator Sebastian Küpers lässt sich nun endlich – nachdem die Post alle Einwilligungen der Beteiligten eingeholt hat – bei YouTube abrufen (http://youtu.be/9AnfMtv4CJg).
Im Abebben der massiven Werbekampagne mit Schwerpunkt Print wurde das Social Web ins Visier genommen. Zur Web-Konferenz wurden – soweit ich gehört habe – nahezu alle Blogger und Mikroblogger eingeladen, die irgendwo im Netz auch nur einen Satz zum E-Postbrief geäußert hatten. Neben bereits in Blogs gestellten und per E-Mail eingereichten Fragen wurden auch kritische Anmerkungen aus einem Live-Chat zum Stream berücksichtigt. Auch wenn naturgemäß einige Detailfragen offen bleiben mussten, wurden relevante Fragen ausgewählt und kompetent beantwortet. Weitere Fragen können über diverse Kanäle, z.B. auch als Kommentar zu den YouTube-Videos, gestellt werden und werden wohl auch beantwortet.


Videoeinbindung mit Genehmigung der DPAG

In diesem Zusammenhang kann ich kurz auf einen Blogbeitrag von Thomas Langkabel hinweisen, der ausprobiert hat, ob seine Bank, seine Krankenversicherung, die Deutsche Rentenversicherung und eine Handvoll anderer Unternehmen sich heute schon auf eine Kommunikation per E-Postbrief einlassen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Es muss allerdings ergänzt werden, dass Geschäftskunden sich wohl erst ab Ende des Jahres dem System anschließen können.

Darüber, dass ich von 2000 bis 2005 schon einmal eine dann doch nicht lebenslang gültige Mail-Adresse bei epost.de hatte, werde ich jetzt nichts erzählen.

Bei der Antwort auf meine Frage zum Verhältnis von qualifizierter elektronischer Signatur und E-Postbrief blieb mir lediglich das Detail schleierhaft, was aus einem PDF mit Signatur wird, wenn es an eine Hausanschrift geschickt wird. Erhält der Empfänger gar ein Protokoll der Signaturprüfung? Müsste mal ausprobiert werden.